Was man nicht sieht, kann entscheidend sein.
Neue CT-Technologie bringt mehr Sicherheit bei der Diagnose.
Viele schwere Erkrankungen beginnen im Verborgenen, lange bevor man sie spürt. Genau in diesem entscheidenden Zeitraum kann moderne Bildgebung heute weit mehr Klarheit schaffen.
Die Praxisgemeinschaft Dr. Gredler/Dr. Schwentner investiert dafür in ein Zentrum für Vorsorgebildgebung und setzt auf eine neue Generation der Bildgebung: Computertomographie (CT) mit Photoncounting. Diese Technologie ermöglicht deutlich präzisere Bilder des Körpers und das bei geringerer Strahlenbelastung. Für Patient:innen bedeutet das vor allem eines: mehr Sicherheit bei der Diagnose bzw. Früherkennung.
Früher erkennen. Gezielter behandeln.
Probleme im Körper können früher sichtbar werden. Das gibt eine deutlich bessere Grundlage, um Krankheiten rechtzeitig zu erkennen und frühzeitig gezielt zu behandeln. Gerade bei Untersuchungen von Herz und Lunge kann diese präzise Bildgebung entscheidende Hinweise liefern.
Entscheidend ist nicht, wann Symptome auftreten, sondern wann man beginnt, hinzusehen. Diese neue CT-Technologie verschiebt genau diesen Moment nach vorne. Für mehr Sicherheit. Für bessere Entscheidungen. Für Gesundheit mit Vorsprung.
Die 3 wichtigsten Anwendungsbereiche
Klarheit trotz Kalk
Selbst stark verkalkte Gefäße verlieren ihren diagnostischen Schrecken. Photon-Counting CT macht sichtbar, was früher überstrahlt wurde: weniger Artefakte, präzisere Darstellung von Herzkranzgefäßen, auch bei Stents und stark verkalkten Gefäßen.
Ergebnis: Mehr Patient:innen können sicher nicht-invasiv abgeklärt werden. Weniger unnötige Herzkatheter.
Maximale Information bei minimaler Belastung
Feinste Strukturen, weniger Rauschen, geringere Dosis. Bessere Diagnostik bei weniger Röngten Strahlung: ideal für Risikopatient:innen wie z. B. starke Raucher:innen.
Ergebnis: Bessere Erkennung, weniger Belastung, mehr Sicherheit für Ihre Gesundheit.
Details, die Therapie verändern
Was bisher verborgen blieb, wird sichtbar. Höchste Auflösung und spektrale Information ermöglichen die Darstellung feinster Knochenstrukturen und früher Pathologien.
Ergebnis: Frühere Diagnosen, präzisere Therapieplanung, besonders bei komplexen oder bisher unklaren Befunden.
