Stoßwelle - Praxisgemeinschaft Dr. Gredler und Dr. Schwentner
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Stoßwelle

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Piezowave Stoßwelle

 

Piezowave – Beseitigung chronischer Schmerzen durch die fokussierte, extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)

 

Die extrakorporale Stoßwellentherapie dient der Behandlung von chronischen Schmerzen, vornehmlich im Knochen, an Sehnen und im Muskelansatzbereich ohne Operation. Beispiele sind die Kalkschulter, der Tennisellenbogen, Fersensporn oder Achillessehnenbeschwerden, aber auch Schmerzen nach Unfällen.

 

Triggerpunkte punktgenau therapieren

Störung der Gelenke und Knochen erzeugen Veränderungen in der Muskulatur (sog. „myofasziale Schmerzsyndrome“). Diese Veränderungen zeigen sich meist in Form von tastbaren Strängen und Schmerzpunkten im Muskel, den so genannten Triggerpunkten.

 

Triggerpunkte sind verdickte, schmerzhafte Stellen innerhalb eines verspannten Muskels. Sie verursachen vielfältige Schmerzen – auch weitentfernt.  Der Triggerpunkt wird durch die Stoßwelle stimuliert. Durch die variable Eindringtiefe der fokussierten Stoßwelle können auch tiefe Triggerpunkte zuverlässig und punktgenau therapiert werden. Das ermöglicht für die Patienten eine Feinlokalisation ohne schmerzhaftes Abtasten.

 

Die extrakorporale, fokussierte Stoßwelle (ESWT) ermöglicht somit die exakte Diagnose und Therapie der aktiven und latenten Triggerpunkte. Typische Triggerpunkte liegen im Nacken, Schulter, Rücken, Ischias und Gesäß.

 

Wie funktioniert die extrakorporale Stoßwellentherapie?

Das Therapiegerat erzeugt gebündelte („fokussierte“) Schallwellen mit hoher Energie. Die Therapiequelle wird über Gelkissen direkt über dem Schmerzpunkt angekoppelt. Der Patient spürt die kurzen Impulse und unterstützt den Arzt, die Stoßwellen an den Punkt der höchsten Schmerzempfindung zu dirigieren.

 

Diese patientenfreundliche Behandlung wird ambulant durchgeführt. Sie ist schonend. Jede Sitzung dauert ca. 15 Minuten. Die Arbeits- und Sportfähigkeit bleibt gewährleistet. Wie viele Sitzungen notwendig sind, hängt von der Erkrankung ab. Die Behandlungen erfolgen im Abstand von jeweils wenigen Tagen bis zu einer Woche.